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Lagerung von Betonzusatzmitteln und Mörtelzusatzmitteln (BZM) nach EN 934-2



Kunstofftanks zur Lagerung von Betonzusatzmitteln und Mörtelzusatzmitteln (BZM) nach EN 934-2
© Würschum GmbH

Betonzusatzmittel und Mörtelzusatzmittel sind wassergefährdende Flüssigkeiten, die meist der WGK 1 zugeordnet sind. Bei der Lagerung dieser Flüssigkeiten in Tanks sind die Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetztes (WHG), der Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) und regionale Vorschriften zu beachten.

Haben Behälter eine baurechtliche Zulassung, ist der Betreiber sicher, dass die Anforderungen wie Standsicherheit, Dichtigkeit und Materialbeständigkeit erfüllt sind.

Je nach WGK und Lagervolumen werden unterschiedliche Anforderungen an den Sekundärschutz (Auffangwanne oder Auffangraum) gestellt.

Einwandige PE Lagerbehälter mit Dom sind für die gängigen Betonverflüssiger (BV), Fließmittel (FM) und Erstarrungsverzögerer (VZ) zugelassen, genau wie unsere Kunststoffwannen.

Die zweiwandigen Vorratstanks TrioSafe 1100 und TrioSafe 1500 sind für BZM zugelassen und benötigen keine zusätzliche Auffangwanne.

Die Deutsche Bauchemie e.V. hat die wichtigsten Informationen zur Lagerung und Dosierung von Beton- und Mörtelzusatzmitteln in einer Broschüre zusammengestellt: https://deutsche-bauchemie.de/uploads/tx_ttproducts/datasheet/DBC_233-MB-D-2018_02.pdf